Entlang der “Jammerbucht”

Stand: 04.05.2016

Im Beitrag “Jütlands Norden – Von Agger bis Bulbjerg” folgten wir dem Verlauf der Nordseeküste von “Agger” bis zum Beginn der “Jammerbucht”.

jammerbuchtIn diesem zweiten Teil verlassen wir den Bulbjerg und folgen nun grob der “Jammerbucht” in östlicher Richtung.

Wir sind nun auch auf kleinere Ortsverbindungsstraßen angewiesen, so dass wir uns nicht mehr nur an Primär- und Sekundärstraßen entlang orientieren können. Doch wer mit “Navi” unterwegs ist, muss sich darüber keine Gedanken machen, die jeweils angegebenen GPS-Daten führen jeweils sicher ans Ziel. Die Karte oben zeigt die nachfolgend beschriebenen Ziele in diesem Abschnitt an (zum Vergrößern Grafik anklicken).

Und das erste finden wir rund 8 km östlich vom Bulbjerg, nämlich den kleinen Fischerort

Thorup
GPS: 57° 8′ 22.38″ N, 9° 7′ 34.28″ E

2013-09-06_160656_DSC51389Wieder gibt es für Motivjäger unter den Fotografen malerisch am Strand aufgereihte Fischkutter abzulichten, nämlich am Strand von “Thorup”. Wir erinnern uns: entlang der Nordküste der Nordjütischen Insel ist es wenig sinnvoll, für die 2013-09-06_160726_DSC51390Fischer Häfen zu bauen. Diese wären hier in kürzester Zeit wieder versandet. Auch am “Thorup-Strand” ziehen also die Fischer ihre Boote nach dem Fang mit Kettenraupe und mit Seilwinde an den Strand. Und wenn sie wieder zum “Fische holen” fahren wollen, werden die Schiffe auf gleiche Weise, mittel Umlenkrollen, wieder ins Wasser gezogen. Klicken Sie diesen > Link < an, um zu sehen, wie sich so ein Fischeralltag inkl. “Kutter-Landung” in Thorup regelmäßig darstellt.

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Auf dem Wege angucken:

Weitere, auf vorgenannte Weise “gestrandete” Fischkutter kann man nur wenige Kilometer weiter angucken, am

Slettestrand GPS: 57° 9′ 18.32″ N, 9° 21′ 52.39″ E

Kleinstadt Løkken – ein Touristenmagnet
GPS: 57° 22′ 15.99″ N, 9° 42′ 39.87″ E

2013-08-28_155630_DSC48030ctEs gibt “Weicheier” unter den Dänemark-Urlaubern, die scheuen weite Fahrten. Man findet sie meistens im Süden Jütlands, in den Ferienhausgebieten an der Nordsee, am öder südlich vom Ringkøbing-Fjord, etwa in Bjerregård. Es gibt aber auch jene, die weite Strecken nicht scheuen, um das wunderbare Land im Norden kennen zu lernen. Mit einer gewissen Sicherheit könnte man gerne weit fahrende Nachbarn z.B. in “Løkken”.

2013-08-28_162306_DSC48038Løkken ist eines der beliebtesten Ziele der “Gerne-weit-Fahrer” und das hat sehr gute Gründe. Løkken ist sicher ein Urlaubsdomizil in Dänemark, welches sich wie kaum ein anderes auf Tourismus eingerichtet hat. Hinzukommen sehr beliebte Ziele in der 2013-08-28_152908_DSC47949Umgebung, die zu besuchen für echte Dänemarkfans ein “Muss” ist. Die Einwohnerzahl von knapp 1600 dürfte sich denn im Sommer auch deutlich vervielfachen. Løkken selbst hat aber auch massig zu bieten, was Urlauber gerne haben: Eine wunderbar 2013-08-28_153034_DSC47956hellstrahlende Innenstadt, deren liebevoll gepflegte Häuschen meist im hellen “Skagen-Gelb” oder anderen Pastellfarben erstrahlen. Zentraler Treff ist sicher der große Platz vor dem “Løkken-Badehotel”, mit Restaurant und dem bekannten “Café Frandsen”. Auch für “Shopping-Fans ist reichlich gesorgt.  Zwei Museen, die sich zusammen getan haben, das “Løkken Museum” sowie das “Løkken Kytfiskermuseum”, für Kulturbeflissene. Adresse: DK-9480 Løkken, Nørregade 12 GPS: 57° 22′ 19.58″ N, 9° 42′ 43.18″ E

2013-08-28_152810_DSC47943Am Strand Dutzende, wenn nicht Hunderte mietbare Badehäuschen und wieder malerisch aufgestellte, an Land gezogene Fischerboote, eine Mole zum Flanieren. Von dort hat man bereits einen guten Fernblick auf versandeten Leuchtturm “Rubjerg Knude” (ich 2013-08-28_153200_DSC47960kommen später darauf zurück). Lebhaftes Treiben am Strand, Kite-Surfer und andere Wasserratten im Wasser. Løkken ist für viele bereits ein Inbegriff für Dänemark schlechthin. – Auch für junge Leute ist gesorgt: Disco, Pizzeria, auch Spielhallen.

Aber: Aus all dem ergibt sich auch: Für einen Ruheurlaub wäre Løkken wohl eher nicht geeignet.

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Wir folgen der Küste entlang der Jammerbucht weiter nach Norden und nähern uns dem “Mekka” der Dänemark-Reisenden haben wir aus der Ferne, von der Mole in Løkken, schon entdeckt, nämlich Wanderdüne mit versandetem Leuchtturm

Rubjerg Knude
GPS: 57° 26′ 56.11″ N, 9° 46′ 27.35″ E

2013-09-03_131009_DSC50048In der Tat kann man die erstaunliche Wanderdüne “Rubjerg Knude”, gelegen auf einer ca. 100 m hohen Klippe an der Nordsee, zwischen Løkken und “Lønstrup”, als das “Mekka” der Dänemark-Fans bezeichnen. Und ihre “Kaaba” ist ein, inmitten der Düne stehender, versandeter Leuchtturm 2013-09-03_131928_DSC50067(seit 1968 nicht mehr im Betrieb) mit vier ebenfalls völlig versandeten Gebäuden. Man kann sagen: Wer als regelmäßiger Dänemarkfahrer die Düne und “Rubjerg Knude Fyr” noch nie besucht hat, der würde auch den Eiffelturm bei einem Paris-Besuch ignorieren und womöglich den “Schiefen Turm zu Pisa” langweilig finden.

2013-09-03_135026_DSC50237Alljährlich zieht der Turm daher Zig-Tausende Besucher wie ein Magnet an, denn die Stimmung auf der Rubjerg Knude ist schon einzigartig. Wer den Leuchtturm noch nie besucht hat, sollte nicht allzu lange warten, denn das Schicksal des Turmes wird es 2007-08-28_154438_100_4597sein, dass es ihn nicht mehr lange geben wird. Unerbittlich holt sich die Nordsee alljährlich Stück um Stück der Küste und der Turm rückt immer näher an den Abgrund. Wenn die Behörden nicht eingreifen (und sie werden eingreifen, schon aus Sicherheitsgründen), dann wird der Turm in wenigen Jahren einfach ins Meer stürzen.

Als er Ende 1900 eingeweiht wurde, befand sich der Turm ca. 200 m von der Küste entfernt landeinwärts. Der Turm hat sich – ich schwöre – nicht bewegt und steht nun trotzdem höchstens nur noch etwa 30 Meter vom Klippenrand entfernt. Das zeigt, wie unerbittlich sich die Naturkräfte an der Landmasse Jütlands zu schaffen machen.

Lighthouse_Rubjerg_Knude_1912 Rubjerg Knude Fyr 1912, (Quelle: Wikimedia Commons)

Erstmals besuchte ich den Turm im Jahre 2002. Damals war die bis zu 100 m hohe Düne (sie ist übrigens die größte Wanderdüne Europas! – Europas größte stationäre Düne hingegen ist die “Dune du Pyla, an der Atlantikküste in Frankreich) noch seeseitig vor dem Turm und die beiden pict0001Begleitgebäude, eine Cafeteria und das “Sandflugmuseum” waren nur teilweise versandet, aber noch zu sehen (habe davon leider nur sehr kleine und auch noch miese Fotos mit einer defekten Kamera gefertigt – ärgerlich!). Die Häuser, vier an der Zahl, sind inzwischen völlig versandet. Die Düne ist inzwischen über den Turm hinweg gewandert, so dass sie sich in ihrer Masse nun hinter dem Turm, landeinwärts befindet. Die beiden seeseitigen pict0000Begleitgebäude wurden teilweise bereits wieder vom ständigen Wind wieder freigeblasen, aber auch schon weitgehend abgetragen, weil auch ihr Absturz, 40 Meter in die Tiefe, bevorsteht.

Bis vor einigen Jahren konnte man mit dem PKW noch bis unmittelbar an die Düne heranfahren. Inzwischen wurde der Parkplatz allerdings 500 m von der Düne entfernt an die Ortsverbindungsstraße nach “Lønstup” verlegt. Man muss also ein bisschen durch die wunderbare Landschaft laufen. (GPS Parkplatz: 57° 27′ 4.87″ N, 9° 47′ 41.44″ E)

2013-09-03_135323_DSC50262Ich gestehe: Bin ich – egal wo – auf Jütland, mindestens ein Besuch auf der Rubjerg Knude ist mir heiliger Pilgerauftrag, egal wie weit ich anfahren muss. Schon aus Neugierde ob er noch dasteht und wie weit der Turm noch von der Klippe entfernt ist. – Natürlich hat Dänemarks “Mekka” auch eine eigene Website:

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Eine filmische Zeitreise von 1995 bis 2011 zeigt in netter Art die Entwicklung rund um die Düne:

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Der Charme der Location Rubjerg Knude erschließt sich aus der Luft nicht minder Zwinkerndes Smiley

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Nachtrag: 2015 wurde der Turm wieder mit einer sicheren Treppe ausgestattet. Man kann ihn nun wieder besteigen und die Aussichtsplattform betreten. Ein gigantisches Prisma in Form einer auf der Spitze stehenden Pyramide ziert nun die Lampengehäuse. Das folgende Drohnenvideo zeigt das Ergebnis wunderbar:

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Unweit von Rubjerg Knude, genauer gesagt von der Düne nur Luftlinie etwas mehr als 1,5 km weiter nördlich – und damit von der Düne aus bereits gut erkennbar, liegt unser nächstes Ziel, die

Mårup Kirke
GPS: 57° 27′ 44.84″ N, 9° 47′ 3.89″ E

Maarup_KirkeWas dem Leuchtturm auf der “Rubjerg Knude” erst noch bevorsteht, ist in den ersten Zügen der im 13. Jahrhundert erbauten “Mårup Kirke”, auf der “Lønstrup-Klint”, vor den Toren Lønstrups, bereits widerfahren: Die See hat sich viel Land geholt und die “Mårup Kirke” steht vor ihrem Absturz ins Meer. Sie wird bereits seit 1923 nicht mehr genutzt. Leider konnte ich kein eigenes Bild mehr von ihrem ursprünglichen Aussehen fertigen, denn inzwischen wurde die Kirche aus Sicherheitsgründen schon sehr weit zurückgebaut und man kann nur noch Umrisse des unteren Mauerwerks der ehemaligen Kirche betrachten. (Fotoquelle: WikiMedia Commons)

2009-08-28_170357_DSC_5748Makaberes kann man hie und da an der Klippe sehen: Die Kirche ist von einem alten Seemannsfriedhof umgeben. Wenn sich hie und da die Nordsee wieder ein Stück Land holt, stürzen bisweilen auch Teile des Friedhofs in die Tiefe und damit auch Särge und Gebeine 2009-08-28_170936_DSC_5764bestatteter Seeleute. Da liegen dann schon mal Schädel und Knochen auf den abgerutschten Hangtrümmern herum. Die Kommune lässt diesen Zustand – schon aus Pietätsgründen – nicht lange bestehen, sammelt die Gebeine der Toten zum Umbetten natürlich regelmäßig wieder ein.

2013-08-28_172006_DSC48086Den alten Friedhof, bzw. was von ihm noch übrig ist, empfinde ich übrigens als ein Kleinod. Ich halte mich gerne dort auf, denn der Ort inspiriert mich zum “Memento Mori” über die Endlichkeit des eigenen Seins und regelmäßig breitet sich dann eine innere Ruhe und Zufriedenheit über das Gemüt.

Nachtrag: Aus Sicherheitsgründen wurden Ende 2015 auch die Reste Mårup-Kirke vollständig abgerissen.

Vom Parkplatz vor der “Mårup Kirke” aus hat man übrigens auch einen wirklich atemberaubenden Blick auf “Rubjerg Knude” und ihrem Turm.

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Auf dem Wege angucken:

Die “Mårup Kirke” liegt unmittelbar an dem Fischer- und Ferienhausdorf “Lønstrup”, ein vorgelagerter Ortsteil der Kleinstadt “Hjørring”. Es ist dort etwas geruhsamer als im quirligen “Løkken” und es gibt hier, zwischen Lønstrup und “Hjørring gelegen, die Bernsteinschleiferei mit Bernsteinmuseum “Ravgården”, welche durchaus einen Besuch wert sind. Adresse: Skallerupvej 525 Sønderlev, DK-9800 Hjørring GPS: 57° 28′ 8.97″ N, 9° 51′ 56.64″ E

Kleinstadt Hjørring
GPS: 57° 27′ 42.64″ N, 9° 58′ 56.79″ E

2013-08-28_135301_DSC47842ctWir sind ja in der Nähe und da kann ich nur raten, auch der Kleinstadt “Hjørring” einen Besuch abzustatten. Allerdings mit über 25.000 Einwohner ist die Stadt für dänische Verhältnisse so klein auch wieder nicht. Ihre Stadtrechte bekam sie im 13. Jahrhundert und sie liegt – etwas untypisch 2013-08-28_140143_DSC47868für Dänemark auf einem Hügel – den man aber fast nicht bemerkt. Es geht gemächlich zu. Beeindruckt hat mich vor allem die “St. Catherine Kirke” aus dem 12. Jahrhundert, eine über einen Erdhügel erbaute Kirche mit einem ziemlich großen Querschiff – das habe ich in Dänemark – außer an großen Domen – so noch nicht gesehen. GPS: 57° 27′ 42.64″ N, 9° 58′ 56.79″ E

2013-08-28_135114_DSC47837ctIn der Stadt gibt es Gasse, durchaus mit fast mediterranem Flair, mit Häusern in sanften Pastellfarben gestrichen. Über die Stadt verteilt gibt es über 100 Skulpturen und Bronzestatuen. Es machte Spaß, durch die 2013-08-28_140832_DSC47879ctFußgängerzone zu flanieren und dort gab es auch etwas für unser Laster, nämlich Schnupftabak zu kaufen. Dabei habe ich gleich etwas Neues gelernt: Tabakwaren werden fast immer in Weinhandlungen verkauft… muss man ja auch erst einmal wissen. Zwinkerndes Smiley

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Wir kommen zum Ende dieser Etappe. Am nördlichen Ende der Jammerbucht liegt die Hafenstadt

Hirsthals
GPS: 57° 35′ 17.44″ N, 9° 57′ 32.84″ E

Anfangs des 20. Jahrhunderts war “Hirtshals” noch ein kleines Fischerdorf. Die Stadt heute wirkt etwas größer, als seine etwas über 6000 Einwohner vermuten lassen. Das liegt vor allem an der Hauptfunktion der kleinen Stadt als Hafenstadt mit ziemlich großem Fischerei- und Fährhafen und seinen Fährterminals zu den südwestlichen Häfen Norwegens.

Nsc2004_ubtDie Stadt hat auch eine Hauptattraktion, für die viele Touristen eigens anreisen, das “Nordsø Museet” oder “Nordsø Oceanarium”. (Bildquelle: Wikimedia Commons)

2013-08-30_144101_DSC48839Nachdem das riesige Aquarium 2003 durch einen Großbrand zerstört war, wurde es 2005 wiedereröffnet. Superlative sind hier maßgebend: Es ist mit über 4,5 Millionen Liter Wasser das größte Seewasseraquarium Europas und eigentlich ein Muss für 2013-08-30_152633_DSC48949Urlauber im hohen Norden Dänemarks. Riesige, 12 Meter breite, 6 Meter hohe und 41 cm dicke Glasscheiben lassen die staunenden Besucher “Fische von unten” begucken. Makrelen kleine Haie Heringsschwärme, und als besonderer Blickfang merkwürdig 2009-08-28_142126_DSC_5564aussehende “Mondfische” kursieren im Becken. Und malerisch, am Beckengrund platziert ein Wrack eines Fischkutters – soll ja etwas authentisch aussehen.

Im Außenbecken tummeln sich Robben, deren Fütterung stets ein Highlight für Besucher, vor allem für Kinder ist. GPS: 57° 35′ 12.07″ N, 9° 58′ 49.86″ E

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Und wenn wir schon mal hier sind, südwestlich der Stadt, auf einer Düne, kann man den wunderbaren Leuchttürm Hirtshals-fyrHirtshals Fyr” besteigen. Man wird belohnt mit einem schönen Blick über die Stadt nach Norden und kann bei guter Sicht nach Süden hinunterschauen bis zur “Rubjerg Knude” mit ihrem versandeten Leuchtturm. – Zu Füssen des Turmes kann man auch weniger Ansehnliches erblicken, eine Ferienwohnanlage, die irgendwie überhaupt nicht in die Landschaft passt. (Fotoquelle: WikiMedia Commons) GPS: 57° 35′ 4.49″ N, 9° 56′ 33.00″ E

Unsere Etappe entlang der “Jammerbucht” endet hier. In der nächsten Etappe folgen wir der Küste entlang der “Tannisbucht” im “Skagerrak”, der Landzunge hinauf bis zum “Nordpol” Dänemarks, “Grenen”, wo das eher blau spiegelnde Wasser der Nordsee mit dem eher smaragdgrünen Wasser des “Kattegats” zusammentreffen aber sich scheinbar aber nicht vermischen. Dort ändern wir unsere Grundrichtung nach Südwesten, immer am Kattegat entlang nach “Skagen”, weiter nach “Frederikshavn” bis zum östlichen Ausgang des “Limfjords” ins Kattegat, bei “Hals”. Bleiben Sie uns gewogen.

Kurt O. Wörl

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